Weniger Herum-Eiern! Mehr Mut!
Mit unserer Kampagne zur Grazer Gemeinderatswahl machen wir klar: Graz braucht keine Showpolitik und keine weitere Herumgeeiere, sondern Reformen, Mut und eine Fixplatzgarantie für die Kinderbetreuung.
Mit dem heutigen Kampagnenstart am Karmeliterplatz ist klar: Wir gehen mit einem klaren Anspruch in diese Wahl. Graz darf nicht länger im politischen Stillstand feststecken. Unter dem Motto „Weniger herumeiern. Mehr Mut.“ zeigen wir, worum es in den kommenden Wochen geht: um Ehrlichkeit, um Reformen und um den Mut, Probleme endlich wirklich anzugehen.
Für unseren Spitzenkandidaten Philipp Pointner ist klar, woran es in Graz seit Jahren fehlt: an Mut und Entschlossenheit. Während andere Städte reformieren und gestalten, bleibt Graz zu oft im Verwalten hängen. Die Folgen spüren die Menschen jeden Tag — in der überlasteten Verwaltung, in der finanziellen Schieflage der Stadt, im Stau und bei fehlenden Fortschritten im Bildungsbereich.
Wir finden: Graz braucht endlich eine Politik, die wieder nach vorne denkt.
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Fixplatzgarantie statt Ausreden
Ein Herzstück unserer Kampagne ist die Fixplatzgarantie für Kinderbetreuung. Denn ein hochwertiger Betreuungsplatz ist keine Nebensache, sondern eine Grundvoraussetzung dafür, dass Eltern Familie und Beruf unter einen Hut bringen können.
Wer in Graz lebt, soll sich darauf verlassen können, dass es für das eigene Kind einen Platz gibt. Das ist entscheidend für Familien, für die Erwerbschancen der Eltern und für faire Startbedingungen von Anfang an. Genau deshalb machen wir dieses Thema zum Schwerpunkt unseres Wahlkampfs.
Schon jetzt haben hunderte Grazer Familien unsere Petition unterstützt. Das zeigt deutlich, wie groß der Druck inzwischen ist — und wie groß der Wunsch nach echter Veränderung.
Reformen statt Stillstand
Genauso klar ist für uns: Die Stadt braucht Reformen, damit wieder Spielraum für Investitionen entsteht. Graz kann nicht immer neue Belastungen diskutieren, ohne endlich die eigenen Strukturen zu hinterfragen.
Darum sagen wir: Einsparungen zuerst im System, nicht bei den Menschen. Weniger ineffiziente Strukturen, weniger Parteipolitik und mehr Fokus auf das, was die Stadt wirklich braucht. Ein zentraler Vorschlag dabei ist die deutliche Reduktion der politischen Ämter. Die Zahl der Mandatarinnen und Mandatare soll von derzeit 245 auf 65 sinken. Das würde nicht nur das politische System verschlanken, sondern auch Millionen freimachen — für Bildung, Familien und Zukunftsinvestitionen statt für Bürokratie.
Graz braucht Ehrlichkeit statt Show
Auch unsere Landesgeschäftsführerin und Wahlkampfleiterin Lena Berner macht klar, worum es bei dieser Kampagne geht: nicht um Provokation, sondern um Ehrlichkeit. „Weniger herumeiern. Mehr Mut.“ ist keine Show-Parole, sondern eine Einladung, die Probleme dieser Stadt offen anzusprechen und endlich anzugehen.
Denn Graz braucht keine weitere Runde politischer Ausreden. Graz braucht den Mut zu Reformen. Den Mut, ineffiziente Strukturen zu ändern. Den Mut, Familien endlich ernst zu nehmen. Und den Mut, die Stadt so zu gestalten, dass sie auch in Zukunft lebenswert, leistbar und chancenreich bleibt.
Unser Anspruch für diese Wahl
Wir treten an, um als starke Kontrollstimme den Stillstand zu beenden und neue Ideen in die Grazer Stadtpolitik zu bringen. Nicht laut um des Lärms willen, sondern klar in der Sache. Nicht mit Showpolitik, sondern mit konkreten Vorschlägen.
Für uns ist klar: Graz kann mehr. Aber dafür braucht es endlich eine Politik, die nicht länger herumeiert, sondern handelt. Genau darum geht es bei dieser Wahl.

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