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der Traum vom pinken Bildungsstadtrat

Weniger herumeiern. Mehr Mut: NEOS-Wahlkampfauftakt auf der Murinsel 

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Am 28. Juni haben die Grazer NEOS auf der Murinsel offiziell den Startschuss für den Gemeinderatswahlkampf gegeben. Zwischen Mur, Sommerstimmung und pinker Energie wurde klar: Dieser Wahlkampf ist ein Angebot an alle Grazer:innen, die spüren, dass diese Stadt mehr kann. 

Unter dem Motto „Weniger herumeiern. Mehr Mut.“ stellte unser Team jene Themen ins Zentrum, bei denen Graz seit Jahren zu langsam, zu mutlos und zu verwaltungslastig unterwegs ist: Bildung, Kinderbetreuung, Schulden, Bürokratie, Verkehr, wirtschaftlicher Stillstand und die Frage, wie Graz wieder eine Stadt der Chancen werden kann. 

Im Zentrum stand unser Grazer Team rund um Spitzenkandidat Philipp Pointner, Verena Garber, Alexis Pascuttini und Ralph Kranner. Prominente Unterstützung kam von Bundesgeschäftsführerin Claudia Jäger, unseren steirischen Nationalratsabgeordneten Veit Dengler und Fiona Fiedler sowie Landessprecher Niko Swatek und unserer steirischen Gesundheitssprecherin Bettina Schoeller – und natürlich zahlreichen weiteren Kandidat:innen, Unterstützer:innen und Aktivist:innen. 

Spitzenkandidat Philipp Pointner

Bildung ist die Zukunftsfrage dieser Stadt 

Für Spitzenkandidat Philipp Pointner ist klar, wo Graz am dringendsten handeln muss: bei den Kindern. 

„Jedes zweite Volksschulkind in Graz spricht zu Hause nicht Deutsch. Viel zu viele Kinder fallen schon in jungen Jahren zurück, und gleichzeitig fehlen weiter Betreuungsplätze. Genau deshalb treten wir an: Graz darf seine Zukunft und die Schulden von ÖVP und KPÖ nicht länger verwalten, sondern muss endlich in die Bildung investieren.“ 

Diese Zahlen sind kein Randthema. Sie sind ein Auftrag. Denn wenn Kinder schon am Beginn ihres Bildungswegs zurückfallen, zahlen sie selbst, ihre Familien und am Ende die ganze Stadt den Preis dafür. Graz braucht deshalb keine weiteren Ausreden, sondern einen echten Plan. 

NEOS fordern eine Mission Deutsch mit Sprachförderung ab dem Kindergarten, mehr Stützpersonal an besonders herausfordernden Schulen und den klaren Anspruch, dass jedes Kind am Ende der Volksschule sinnerfassend lesen kann. 

Dazu kommt eine Fixplatzgarantie für jedes Grazer Kind. Kein Elternteil soll wegen fehlender Kinderbetreuung zwischen Familie und Beruf zerrieben werden. Kinderbetreuung ist nicht nur Sozialpolitik, sie ist Bildungs-, Frauen-, Familien- und Standortpolitik zugleich. 

Der Traum vom ersten pinken Bildungsstadtrat 

Dieser Wahlkampf soll nicht nur zeigen, was wir kritisch sehen. Er soll zeigen, wofür wir brennen. 

Und deshalb dürfen wir auch größer denken: Warum sollte Graz nicht vom ersten pinken Bildungsstadtrat träumen? 

Von einer Verantwortung in der Stadtregierung, die Bildung nicht als Nebenschauplatz behandelt. Von einer Politik, die Kindergärten, Schulen, Sprachförderung, Betreuung und Chancenfairness endlich ganz oben auf die Agenda setzt. Von einem Graz, in dem nicht die Herkunft entscheidet, wie weit ein Kind kommt, sondern die Qualität der Bildung, die wir als Stadt möglich machen. 

Das ist der Kern unseres Antritts: Graz darf seine Zukunft nicht länger verwalten. Graz muss sie gestalten. 

Und genau dafür braucht es eine starke pinke Bewegung. Menschen, die mitlaufen. Die Plakate kleben, Gespräche führen, Nachbar:innen überzeugen, Veranstaltungen besuchen, Social Media befüllen und zeigen: In Graz gibt es eine Kraft, die nicht herumeiert, sondern anpackt. 

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Der pinke Ballon-Walk gipfelte auf der Grazer Murinsel

Weniger für die Politik. Mehr für die Kinder. Genau daran wird man uns messen können.
Philipp Pointner

Spitzenkandidat NEOS Graz

Schluss mit Schuldenpolitik auf Kosten der Zukunft 

Neben Bildung und Kinderbetreuung steht für NEOS auch die finanzielle Schieflage der Stadt im Zentrum. Graz wächst stark, aber die Stadtregierung schafft es nicht, mit diesem Wachstum Schritt zu halten. Die Folge: Schulden, Stau, Stillstand und zu wenig Spielraum für Zukunftsinvestitionen. 

Unser Landessprecher Niko Swatek brachte es beim Auftakt klar auf den Punkt: 

„Graz wächst schneller als jede andere Stadt Österreichs, aber die Stadtregierung eiert hinterher. Die Schulden explodieren, die Stadt steckt im Stau und bei den Zukunftsthemen geht nichts weiter. Wir wollen Millionen bei Politik und Verwaltung einsparen und dieses Geld dort investieren, wo es wirklich gebraucht wird.“ 

Für uns ist klar: Wer sparen will, muss bei der Politik selbst anfangen. Nicht bei Kindern. Nicht bei Familien. Nicht bei Schulen. 

Deshalb wollen wir Ausgaben für Politik und Verwaltung senken, überholte Strukturen abbauen, Förderungen stärker nach Wirkung vergeben und die Stadt mit Reformen wieder handlungsfähig machen. Graz braucht keine neuen Ausreden. Graz braucht Prioritäten. 

Graz kann Bildungsmetropole, Tech-Standort und Stadt der Lebensqualität sein 

Auch wirtschaftlich braucht Graz einen Neustart. Diese Stadt hat enormes Potenzial: Universitäten, kluge Köpfe, kreative Unternehmer:innen, innovative Betriebe, eine starke Start-up-Szene und eine Lebensqualität, um die uns viele beneiden. 

Aber Potenzial allein reicht nicht. Wer gründen, investieren oder wachsen will, darf nicht an Bürokratie, langen Verfahren und Zuständigkeitschaos scheitern. Graz muss wieder eine Stadt werden, die Ermöglichen vor Verhindern stellt. 

NEOS wollen schnellere Verfahren, eine wirtschaftsfreundlichere Stadtpolitik, neue Impulse für die Innenstadt und bessere Rahmenbedingungen für Start-ups, innovative Betriebe und jene Menschen, die jeden Tag Arbeitsplätze schaffen. 

Bring dich jetzt ein - für weniger Herumeiern und mehr Mut 

Der Auftakt auf der Murinsel hat gezeigt: Wir sind bereit. Es geht um mehr als Mandate. Es geht um die Frage, ob Graz weiter verwaltet wird — oder ob wir endlich mutig an einer Stadt bauen, die Kindern Chancen gibt, Familien entlastet, Unternehmer:innen ernst nimmt und mit Steuergeld verantwortungsvoll umgeht. 

Dieser Wahlkampf wird von Menschen getragen. Von allen, die nicht zusehen wollen, wie Graz unter seinen Möglichkeiten bleibt. Von allen, die daran glauben, dass Reformen möglich sind. Von allen, die wollen, dass Bildung endlich Priorität bekommt. 

Der Traum vom ersten pinken Bildungsstadtrat in Graz beginnt nicht irgendwann. Er beginnt mit jedem Gespräch, jedem Posting, jedem Infostand, jedem neuen Gesicht im Team. 

Philipp Pointner hat es zum Abschluss auf den Punkt gebracht: 

„Das Mutige an dieser Wahl ist nicht, die stärkste Partei zu wählen. Das Mutige ist, die richtige zu wählen. Graz braucht keine Verwaltung des Stillstands mehr, sondern endlich den Mut zu Reformen. Genau dafür treten wir an.“ 

Weniger herumeiern. Mehr Mut. Für Graz. 

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