Steiermark versinkt in Schulden
Schuldenkaiser Steiermark: Warum jetzt echte Reformen nötig sind

Die neuen Budgetzahlen zeigen: Unser Bundesland ist längst zum budgetären Sorgenkind Österreichs geworden. Nicht nur das Land häuft immer mehr Schulden an, auch die Gemeindeschulden gehen durch die Decke. Klar ist: Wer jetzt weiter zuschaut, verschärft das Problem nur noch mehr - auf Kosten der Steirer:innen und der nächsten Generation.
Das Land steckt tief im Defizit
Mit minus 727 Millionen Euro weist die Steiermark 2025 den schlechtesten Finanzierungssaldo aller Bundesländer exklusive Wiens auf. Gleichzeitig hat die Steiermark die höchste Pro-Kopf-Verschuldung Österreichs - mit mehr als 8.000 Euro pro Kopf. Allein von 2024 auf 2025 ist diese um 14 Prozent gestiegen.
Für uns ist klar: Das ist kein Ausreißer, sondern das Ergebnis jahrelanger finanzpolitischer Orientierungslosigkeit. FPÖ und ÖVP wirtschaften auf Kosten der Menschen und schieben die Zeche auf die nächste Generation.
„An einem echten Reformkurs führt kein Weg vorbei. Je länger Kunasek und Khom zuschauen, desto größer der angerichtete Schaden im Land.“ so unser Landessprecher Niko Swatek.
Rekordschulden statt Reformkurs
Die Steiermark braucht jetzt einen ehrlichen Kassensturz, volle Transparenz über alle Ausgaben und endlich einen konsequenten Reformkurs. Denn die entscheidenden Fragen sind weiter offen: Wann verlässt die Landesregierung den Schuldenpfad? Wie wird die Steiermark wieder ein attraktiver Standort? Und wie soll die Kaufkraft der Menschen gestärkt werden?
Statt Antworten gibt es Stillstand. Und genau dieser Stillstand kostet das Land jeden Tag weiter Geld.

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