Chancenbonus: Helfen, wo es nötig ist
Schluss mit der Gießkanne!
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NEOS ist der Reformmotor im Bildungsbereich
Bildung war für NEOS immer mehr als nur ein Politikfeld. Für uns war immer klar: Wer echte Chancengerechtigkeit will, muss beim Bildungssystem ansetzen. Denn dort bekommen Kinder das Werkzeug für ihre Zukunft in die Hand.
Genau deshalb haben NEOS Bildung von Anfang an zu einem Kernthema gemacht. Und genau deshalb ist es so wichtig, dass Reformen in diesem Bereich nicht nur angekündigt, sondern auch wirklich umgesetzt werden.
Einer dieser Reformschritte ist der Chancenbonus. Ab dem Schuljahr 2026/27 bekommen österreichweit 400 Volks- und Mittelschulen zusätzliche Unterstützung. Dafür stellt NEOS-Bildungsminister Christoph Wiederkehr jährlich 65 Millionen Euro bereit. Die Mittel fließen gezielt an Schulen, die vor besonders großen Herausforderungen stehen.
Wofür der Chancenbonus eingesetzt werden kann
Der Chancenbonus bedeutet: Mehr Unterstützung dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Die Schulen können die zusätzlichen Ressourcen flexibel einsetzen. Zum Beispiel für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, Sozialpädagogik oder Schulpsychologie. Ziel ist es, Schulen in herausfordernden Lagen nachhaltig zu stärken, Pädagog:innen zu entlasten und Kindern bessere Chancen im Schulalltag zu geben.
Entscheidend ist, wie diese Unterstützung vergeben wird. Nicht mit der Gießkanne oder nach politischem Bauchgefühl, sondern auf Basis objektiver Kriterien. Die Auswahl erfolgt anhand der sogenannten sozioökonomischen Ausgangslage einer Schule. So kommen zusätzliche Ressourcen gezielt dort an, wo die Herausforderungen am größten sind.
Die Steiermark profitiert besonders
Für die Steiermark ist das besonders wichtig. Aus der offiziellen Liste der teilnehmenden Standorte ergeben sich 41 steirische Schulen, die vom Chancenbonus profitieren. 32 davon befinden sich in Graz, drei in Kapfenberg, zwei in Leoben und jeweils eine in Leibnitz, Liezen, Knittelfeld und Bruck an der Mur.

Gerade in unserem Bundesland, das unter dem bildungspolitischen Kahlschlag der blau-schwarzen Landesregierung leidet, ist das ein wichtiges Gegengewicht. Die betroffenen Schulen bekommen damit endlich jene zusätzliche Unterstützung, die sie und ihre Pädagog:innen schon lange brauchen.
Was jetzt zählt, ist der nächste Schritt: Das Land Steiermark darf diese Unterstützung nicht als Ausrede für weitere Kürzungen missbrauchen. Bundesmittel dürfen kein Freibrief dafür sein, dass sich die Landesregierung aus der Verantwortung stiehlt.
Jedes Kind verdient die besten Chancen. Unabhängig von Herkunft, Wohnort oder Geldbörsl der Eltern. Und genau deshalb braucht es Reformen wie den Chancenbonus.
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