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Verena Garber

Listenplatz 2 Graz-Wahl 2026

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Über mich

Liebe Grazerinnen, liebe Grazer,

mein Name ist Verena Garber. Als studierte Wirtschaftspädagogin und Betriebswirtin sowie Teil der Geschäftsführung eines Grazer Finanzunternehmens stehe ich täglich an der Schnittstelle von Zahlen, Menschen und Kommunikation. Ich lebe mit meiner Familie im Stadtteil Eggenberg und kenne den täglichen Spagat zwischen einem fordernden Beruf und dem Familienalltag mit zwei kleinen Kindern aus eigener Erfahrung.

Ich kandidiere für die NEOS, weil ich unternehmerisches Denken in den Gemeinderat bringen möchte: Für ein Graz als wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort und als weltoffene, diskriminierungsfreie Stadt.

Ein starker Standort für alle Betriebe

Durch meine Arbeit erlebe ich, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen sind- und zwar nicht nur für Start-ups, sondern für die gesamte Breite unserer Wirtschaft, vom Handel bis zum Handwerk.

Effizienz statt Bürokratie: Wir müssen administrative Hürden abbauen, Prozesse beschleunigen sowie vereinfachen und die Digitalisierung in der Stadtverwaltung konsequent vorantreiben. Das entlastet Betriebe und schafft Raum für echtes Unternehmertum.

Belebung der Innenstadt: Ein attraktiver Standort braucht ein lebendiges Zentrum. Wir müssen Konzepte umsetzen, die das Sterben inhabergeführter Geschäfte stoppen und Graz als Einkaufs- und Erlebnisraum stärken.

Echte Vereinbarkeit als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor

Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für mich ein entscheidender Wertschöpfungsfaktor für unsere Stadt.

Echte Wahlfreiheit: Wir brauchen Strukturen, bei denen sich Väter genauso einbringen können wie Mütter. Wenn wir es schaffen, die Sorgearbeit fairer aufzuteilen, gewinnen alle: die Eltern, die Kinder und die Betriebe, die keine klugen Köpfe verlieren.

Finanzielle Selbstbestimmung stärken: Es darf nicht sein, dass Elternschaft zur finanziellen Sackgasse wird. Ich setze mich für Grazer Initiativen ein, die „Female Finance“ und ökonomische Bildung fördern. Wir müssen Eltern dabei unterstützen, von Anfang an die richtigen Weichen für ihre eigene Absicherung und Unabhängigkeit zu stellen.

Graz gestalten: Sachlich statt ideologisch
 

Ich bespreche Herausforderungen lieber sachlich statt ideologisch. In Graz brauchen wir mehr Fokus auf echte Ergebnisse.

Konstruktive Zusammenarbeit: Mein Ziel für den Gemeinderat ist eine Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg, die sich an Fakten orientiert. Wir brauchen Lösungen, die Graz als Ganzes voranbringen- als moderne Basis für unser aller Leben und Arbeiten.

Weltoffenheit als Standortvorteil: Statt auf Ausgrenzung setze ich auf Zusammenhalt und Offenheit. Eine Stadt, die Talente aus aller Welt willkommen heißt und Vielfalt als Chance begreift, bleibt auch als Wirtschaftsstandort zukunftsfähig.