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Alexis Pascuttini

Listenplatz 3 Graz-Wahl 2026
NEOS-Spitzenkandidat für den Bezirk Gösting

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Über mich

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich bin vor 12 Jahren – direkt nach der Absolvierung der Matura – von Knittelfeld nach Graz gezogen, um hier zu leben und zu studieren. Graz war für mich als junger Mensch eine Stadt voller Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Die vielen Chancen, die sich mir in Graz geboten haben, habe ich auch intensiv genutzt – um zu studieren, um Sprachen zu lernen und um verschiedene Berufe auszuüben.

Schon bald habe ich gemerkt, dass ich Graz und den Menschen, die hier leben, auch etwas zurückgeben möchte: Ich stellte mich sowohl 2017 wie auch 2021 den Wahlen zum Bezirks- und Gemeinderat und durfte ich in Folge dieser Wahlen von 2016 bis 2021 den Menschen in meinem Wohnbezirk Gösting als 1.-Bezirksvorsteher-Stellvertreter dienen und danach von 2021 bis dato als Mitglied des Grazer Gemeinderates tätig werden.

Ich habe die Anforderungen an mich selbst immer sehr hochgelegt. Dadurch konnte ich in beiden Funktionen mit Ehrgeiz, Fleiß und Engagement „weit über das übliche Maß hinaus“ in den letzten 10 Jahren beinahe tagtäglich Probleme lösen, Menschen helfen und an einer Weiterentwicklung unserer Stadt Graz und meines Heimatbezirkes Gösting arbeiten. Davon zeugen auch rund 600 Initiativen, die ich als Gemeinderat in der laufenden Gemeinderatsperiode seit 2021 gesetzt habe.

Einen besonderen Schwerpunkt meiner Arbeit stellte in den letzten Jahren der Kampf gegen Korruption, Steuergeldverschwendung und Machtmissbrauch dar. Die schleppende Aufklärung des FPÖ Graz Finanzskandals und die sich dadurch bis heute verzögernde Aufklärung machen deutlich, dass es im Kampf gegen Korruption und Machtmissbrauch noch viel zu tun gibt. Der Erhalt und die Stärkung unseres Rechtsstaates sind daher für mich zentrale Anliegen, denn ein starker Rechtsstaat fördert die Rechtssicherheit, welche wiederum essenziell für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Graz ist. Heruntergebrochen auf Graz muss klar festgehalten werden: Die Arbeit der städtischen Behörden muss auch in Zukunft nach den Grundsätzen der Transparenz, Wirtschaftlichkeit und Nachvollziehbarkeit von behördlichen Entscheidungen geprägt sein. In gewissen Bereichen bedarf es in Zukunft einer deutlichen Beschleunigung von Behördenverfahre (so zum Beispiel bei der Erstellung von Bebauungsplänen) um der Wirtschaft ein gesundes und nachhaltiges Wachstum frei von überbordenden bürokratischen Zwängen zu ermöglichen.

Damit Graz auch in Zukunft eine Stadt der Chancen und eine Stadt mit viel Potential für Mensch, Wirtschaft und Wissenschaft bleibt, braucht Graz endlich wieder eine Politik, die wirklich Verantwortung übernimmt, klare Entscheidungen trifft, mutige Reformen forciert und dadurch Zukunft aktiv gestaltet. Die Vergangenheit hat leider klar gezeigt: Weder die übertriebene Visionen eines abgewählten Altbürgermeisters noch der Stillstand der letzten Jahre haben der Entwicklung unserer Stadt gut getan.

Für eine zukünftig bessere Entwicklung unserer Stadt Graz braucht es aber auch eine in höchstem Maße transparente, von Skandalen und Korruption freie Politik sowie einen schonenden Umgang mit städtischen Ressourcen und Steuergeld. All diese Werte – Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, Kontrolle und Transparenz – sehe ich in höchstem Maße von NEOS vertreten und bewerbe ich mich daher als Kandidat für die Gemeinderatswahlliste der NEOS Graz.

Unsere Stadt Graz ist für mich nachwievor eine lebenswerte Stadt mit viel Potential. Schon 2017 bin ich bei der Bezirksratswahl mit dem Slogan „Gösting kann mehr“ angetreten. Und heute bin ich mehr denn je überzeugt: Graz kann mehr! Viel Potential liegt verborgen, zahlreiche Chancen wurden in den letzten Jahren liegenlassen – und gemeinsam mit NEOS möchte ich zukünftig daran arbeiten, dieses Potential endlich zu heben.