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Andreas Dörfler

Gemeinderat in  Puch bei Weiz
 

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„Offen, engagiert und bereit für Puch!“
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Über mich

Ich bin Andreas Dörfler, 44 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und lebe in Puch bei Weiz.

Beruflich bringe ich über 15 Jahre Erfahrung in der Industrie mit – als Techniker, Projektleiter und zuletzt in Business Development und strategischer Beratung. Ich kenne beide Seiten: operative Umsetzung und unternehmerisches Denken.

Als Gemeinderat sitze ich im Prüfungsausschuss und nehme diese Aufgabe ernst – denn wer öffentliche Gelder verwaltet, muss sich auch erklären. Transparenz, nachvollziehbare Entscheidungen und eine ehrliche Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern sind für mich keine Schlagworte, sondern Grundhaltung.

NEOS überzeugt mich, weil hier nicht Parteilinie, sondern Vernunft zählt. Keine ideologischen Scheuklappen, kein Postenschacher – sondern der Wille, Dinge wirklich besser zu machen.

Für Puch stehe ich für eine Gemeinde, die ihre Finanzen nicht nur solide verwaltet – das tut sie bereits – sondern sie auch wirklich im Sinne der Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Langfristig gedacht, über den Tellerrand geschaut. Die Frage ist nicht, ob die Kasse stimmt, sondern ob wir das Geld so einsetzen, dass es unserer Gemeinde in zehn oder zwanzig Jahren noch zugute kommt. Entscheidungen sollen transparent und nachvollziehbar sein – ohne Klientelpolitik, strikt am Gesetz orientiert. Wo Spielräume bestehen, gilt für mich ein klares Prinzip: Im Zweifel für den Bürger, nie für persönliche Interessen.

Wir alle haben hier unser Leben aufgebaut – Häuser, Familien, Wurzeln. Wir wollen sehen, wie unsere Kinder hier aufwachsen, wie unsere Gemeinde lebendig bleibt. Deshalb sind Kultur, Vereine und das Gemeinschaftsleben für mich kein „Nice-to-have", sondern das Herzstück einer funktionierenden Gemeinde. Ich wünsche mir mehr Austausch zwischen den Vereinen, gemeinsame Veranstaltungen und eine starke Jugendarbeit. Und ich stehe dafür, dass Vereine frei von politischem Einfluss bleiben – als Gemeinderat kämpfe ich für das Vereinsleben, aber wenn ich auf der Bühne stehe, bin ich einfach Musiker. So soll es sein.