Unsere Kandidat_Innen

Folgende Kandidat_Innen möchten bei der Gemeinderatswahl im März für NEOS kandidieren. Das Antreten der Teams in den Gemeinden wurde von den Mitgliedern bei der Mitgliederversammlung beschlossen

Diese Liste wird laufend aktualisiert.

  • Jochen Kotschar: Gemeindepolitik ist die unmittelbarste Art Politik von Menschen für Menschen zu machen. Es gilt aber auch hier, nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden, sondern niemals das große Ganze aus den Augen zu verlieren.
  • Alessandro Giordano: Der Staat ist wie ein Generationenhaus, viele unterschiedliche Altersgruppen leben zusammen. Daher ist es äußerst wichtig, dass die Politik nicht nur von einem bestimmten Jahrgang gemacht wird, sondern, dass sich alle gemeinsam für ein besseres und erfolgreiches Miteinander einsetzen.
  • Kerstin Kotschar: Als Mutter einer vorschulpflichtigen Tochter und einer zehnjährigen Tochter im ersten Gymnasium weiß ich, wie wichtig Bildung ist. Dieses Thema wird nur von NEOS erstgenommen. Schließlich bedeutet Investition in Bildung die beste Investition in unserer Zukunft.
  • Martina Bittner-Wenger: NEOS ist eine BürgerInnenbewegung die auf fünf Kernwerte beruht. Hierbei ist gerade die Wertschätzung ein wichtiges Gut um ein respektvolles Miteinander zu garantieren. Leider ist in unserer Gemeinde diese Eigenschaft in den letzten Jahren in den politischen Auseinandersetzungen abhandengekommen.
  • Daniel Herler: Mein Name ist Daniel Herler, ich komme aus Graz und bin Student. Bildung und individuelle Förderung der Schüler_Innen ist mir ein großes Anliegen, ebenso ist mit der Tierschutz ein Herzensanliegen.
  • Robert Bittner: Text folgt
  • Markus Anton Lindner: Als Politiker möchte ich diplomatischer Mittelsmann sein. 2020 Wenn SPÖ die absolute Mehrheit verliert, das Zünglein an der Waage sein.
  • Michael Steiner: Arbeitsplätze schaffen (Betriebe ansiedeln), der Abwanderung entgegenwirken, eine transparente Gemeinde schaffen, Unternehmen in der Gemeinde besser Unterstützen (vor allem kleine Unternehmen), der Jugend in Neumarkt eine Stimme geben, mich den wahren Problemen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger annehmen
  • Florian Fröhlich: Ich heiße Florian Fröhlich bin 28 Jahre alt, bin glücklich verheiratet und habe 2 Kinder. Genau wie NEOS stehe ich für ehrliche, anständige und auf Evidenz basierende Politik. Ich will mich in den nächsten Jahren für eine ehrliche und anständige Alternative in der Steiermark einsetzten, es braucht eine neue konstruktive Kraft nicht nur im steirischen Landtag sondern auch in den steirischen Gemeinden!
  • Bernhard Cemper: Als Gemeinderatsmitglied setze ich mich dringend für Transparenz im politischen Ablauf ein. Europa und Ausbildung stehen für mich an erster Stelle. Politische Unsachlichkeit werde ich auf wissenschaftlich fundierte und faire Initiativen übersetzen.
  • Alexander Alfare: Durch meine sozialpädagogische Arbeit mit Jugendlichen und Menschen mit hohem Förderbedarf sowie meines im Aufbau befindlichen gemeinnützigen Vereins "Mein Herzenswunsch" sehe ich enormen Handlungsbedarf in diesen Feldern. Ein besonderes Augenmerk lege ich auf den Bereich Alterseinsamkeit, nicht nur im Verein. Mein Ziel ist eine von der Kommune geführte Datenbank, die alleinstehende, ältere, Menschen, auf Wunsch, mit den gleichen Hobbys und Interessen zusammen führt. Dies bedarf einer engen Zusammenarbeit mit den einzelnen Trägern und Behörden, wobei ich schon mit dem Sozialreferat der BH Leibnitz in Verbindung stehe.
  • Ing. Heimo Kapeller: Schon seit meinem Andocken bei NEOS brenne ich für die Themen Bürgerbeteiligung, Transparenz bzw. Bürgerinformation. Hier hat meine Heimatgemeinde Leibnitz viel Aufzuholen. So setzt die Stadt Leibnitz noch immer nur auf eine Gemeindezeitung aus Papier verzichtet aber auf die modernen und schnellen Kommunikationsmöglichkeiten die sozialen Netze bieten können. Zusätzlich werden auf der Homepage als digitale Anlaufstelle für die Bürger nur rudimentär Informationen eingepflegt. Auch das Verständnis von Bürgerbeteiligung, welches aktuell nur aus sporadischer Befragung von Bürgern mittels Fragebogen besteht und keine modernen Methoden zur Beteiligung wie ein Rederecht vor dem Gemeinderat beinhaltet, gehört aus meiner Sicht ins 21. Jahrhundert gehoben.
  • Manuel Rieger: Als neues Mitglied in der Gemeinde ist es mein Ziel, auch neuen Schwung in die Gemeinde zu bringen. Kalsdorf wächst schnell, was natürlich viele Vorteile für die Gemeinde bringt, aber auch neue Herausforderungen. Meine Themen wären dabei Ausbau von Weiterbildungs- und Bildungseinrichtungen in Kalsdorf (Zusammenarbeit von bestehenden Einrichtungen, neue Dienstleistungen und Förderungen) und Sicherheit. Konkret möchte ich auch die Errichtung eines Fußgängerüberganges in Großsulz umsetzen.
  • Martina Kapper: Seit mehreren Jahren in Kalsdorf, möchte ich als Frau auch Themen aufgreifen, die Frauen betreffen. Kalsdorf ist eine schöne und erfolgreiche Gemeinde, sollte aber auch mehr für Frauen tun. Meine Ideen wären der Ausbau von psychosozialen Betreuungsmöglichkeiten von Frauen in Kalsdorf, sowie mehr Angebote für Austausch und Freizeitmöglichkeiten direkt in der Gemeinde, zum Beispiel die Errichtung einer Hundewiese.
  • Pascal Frühwirth: Mein Name ist Pascal Frühwirth, ich bin 23 Jahre alt und studiere Marketing und Sales Management, gleichzeitig arbeite ich bei der AVL List GmbH in Graz. Ich möchte mich als Kandidat für die Gemeinderatswahl 2020 in Kalsdorf bewerben. Ich finde es wichtig gerade in dieser auch Wirtschaftlich bedeutenden Gemeinde Flagge zu Zeigen und für eine Wirtschaftsliberale und vor allem Zukunftsorientierte Politik zu stehen. Mir ist es Wichtig den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen das wir keine „Städtler- Partei“ sind, sondern dass es uns ein Anliegen ist auch die ländlichen und Vorort Regionen mit in das Politische-Geschähen der Steiermark einzubinden.
  • Sebastian Wintschnig: Mehr Transparenz in die Gemeindepolitik bringen. Strukturen für Start-Ups, KMU’s etc. schaffen, bereits bestehende optimieren und ausbauen. Angebote für Bildung und Familie erweitern. Infrastrukturangebote ausbauen. Innenstadtbelebung durch neue Maßnahmen, Konzepte vorantreiben. Bruck Mur zu Enkelfitten Gemeinde machen. In Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Kapfenberg und Leoben neue Ideen für eine starke Hochsteiermark ausarbeiten.
  • Wolfgang Klampfer: Als nun 26-jähriger glaube ich meinen Sinn und Platz im Leben gefunden zu haben, ich werde Lehrer. Mit enormer Motivation und großem Tatendrang arbeite ich MIT den jüngsten unserer Gesellschaft an ihrer persönlichen Entfaltung. Von meiner Heimatstadt fühle ich mich nicht unterstützt, Bruck an der Mur zu Bildung an der Mur weiterzuentwickeln.
  • Anja Meieregger: Ich habe den Entschluss gefasst, aktiv etwas beizutragen. Statt in privaten Diskussion zu kritisieren, vielmehr die Energie in konstruktive Debatten und hoffentlich positive Veränderungen zu investieren! Daher möchte ich bei den kommenden Gemeinderatswahlen aktiv mitmachen.
  • Lukas Hosemann: Ich möchte mit meinem Engagement im Gemeinderat die Stadt Bruck vitalisieren und wieder für junge Leute attraktiveren. Als Brucker, der mehrmals die Woche öffentlich für das Medizinstudium nach Graz pendeln muss, sehe ich hierfür die größten Möglichkeiten darin, die öffentlichen Verkehrsanbindungen an die Universitätsstandorte Graz und Leoben zu optimieren und unser Bruck an der Mur von einer Stadt der Abwanderung wieder zu einem Zuzugsgebiet für junge Menschen und Studenten zu machen.
  • Moritz Griebichler: Ich heiße Moritz, bin 18 Jahre alt und bin zur Zeit Zivildiener in einer Behindertentagesförderstätte in Frohnleiten. Ich trete an, um endlich etwas in meiner Heimatstadt verändern zu können. Die verstaubten Strukturen von rot und schwarz behindern eine zukunftsorientierte Politik in Frohnleiten und dabei will ich nicht länger zusehen. In Digitalisierung und Lebensqualität muss angepackt werden, um unsere Gemeinde fit für das nächste Jahrzehnt zu machen. Deshalb kandidiere ich bei der Gemeinderatswahl am 22. März mit NEOS als Spitzenkandidat.
  • Constantin Lembacher: Ich heiße Constantin, bin 18 Jahre alt und absolviere derzeit die Abschlussklasse der HTL Kapfenberg im Zweig Maschinenbau und Anlagentechnik. Ich trete an, um die politische Situation in Frohnleiten zu verändern. In meiner Heimatstadt gibt es ausreichend Verbesserungsbedarf in den Bereichen Wirtschaftsattraktivität, Lebensqualität und es mangelt an politscher Transparenz. Um das alles zu verbessern, kandidiere ich bei der Gemeinderatswahl am 22. März mit NEOS auf Listenplatz 2.
  • Clemens Kastenhuber: Ich bin ein Fan der Transparenz, der Bürgerinitiativen und der Weiterentwicklung. Dinge die in Pischelsdorf schon seit Dekaden zu kurz kommen! Als Mensch der im Zivildienst im Sozialbereich arbeitet weiß ich wie wichtig es ist auf Menschen zu hören und ich möchte, dass in Pischelsdorf sich die Politik wieder an die Bürger_innen richtet und Stillstand der Vergangenheit angehört.
  • Thomas Raminger: Wir haben in Pischelsdorf die letzten Trends, wie zum Beispiel den des Internetausbaus, verschlafen. Das ist eine der vielen Gründe weshalb viele Firmen nun in die Nachbardörfer abwandern. Als Mensch der auch im beruflichen Umfeld mit solchen Problemen konfrontiert ist, denke ich das es jetzt an der Zeit ist anzupacken.
  • Hermann Fuchs: Aufgrund meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit sowohl im Sozial- als auch Gesundheitsbereich bzw. durch mein Studium der Gesundheits- und Pflegewissenschaft ist in mir immer mehr der Wunsch gewachsen, die verkrusteten – eingefahrenen – Strukturen zu hinterfragen bzw. aufzubrechen. Seit einigen Monaten darf ich nun bereits den NEOSgedanken als Regionalmanager nach außen tragen. Mit meinem Wissen, meiner Erfahrung und mit meiner Überzeugung möchte ich nun auch in meiner Gemeinde Hausmannstätten dazu beitragen, dass NEOS auch in der eigenen Gemeinde Fuß fasst. Dies soll vor allem durch die Weiterentwicklung der gemeindenahen Pflege-, Versorgungs- und Betreuungssystems, der Einbindung aller Generationen in Gemeindeentscheidungen und durch Transparenzmachung der Arbeitsprozesse gelingen.
  • Monika Brunner: Als berufstätige Mutter zweier Kleinkinder musste ich feststellen, dass Beruf und Familie in unserer Gemeinde ohne Hilfe der Familie kaum bewältigbar ist. Deshalb trete ich für mehr Flexibilität in der Kinderbetreuung (Halb- und Ganztagesgruppen) sowie für längere Ferienöffnungszeiten des Kindergartens ein. Weiters liegt mir die Sicherheit der Kinder am Schulweg extrem am Herzen, darum bin ich für mehr Fuß- und Radwege.
  • Stefan Mesicek: Mein Name ist Stefan Mesicek und ich wohne mit meiner Frau und meinen beiden Kindern in Hausmannstätten. Ich trete für eine bessere Wahlfreiheit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein, da ich glaube, dass speziell bei diesem Thema auf kommunaler Ebene mit flexiblen Betreuungsmöglichkeiten viel erreicht werden kann. Speziell die Grazer Umlandgemeinden haben viel Arbeit vor sich! Die Entwicklung der Orte ist vor allem durch starken Zuzug geprägt. Die Erweiterung des Wohnraums muss mit anderen Themen Hand in Hand gehen. Dazu gehören Themen der Kinderbetreuung, Grünflächen, Rad- und Gehwege, ein modernes, flexibles umweltschonendes Verkehrssystem und vieles mehr. Zur Gemeindepolitik gehören aber nicht nur soziale Fragen, die Wirtschaft und öffentliche Verwaltung sind wichtige Elemente. Als gelernter Betriebswirt und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung kann ich auch persönliches Know-how in diese Themen einbringen.
  • Harald Röxeis: Transparenz, Bürgernähe, Sicherheit, Voitsberg muss wieder das Zentrum der Weststeiermark werden. Voitsberg ist eine wunderschöne Stadt. Lüften wir gemeinsam Voitsberg mit NEOS durch. In Voitsberg muss wieder was los sein!
  • Sabrina Stark: Zurzeit studiere ich in Klagenfurt Bildungs- und Erziehungswissenschaften und Psychologie. Ich lebe seit meiner Geburt in Zeltweg und möchte mithelfen, vor allen bei den Themen Bildung, Umweltschutz und Tierschutz etwas in meiner Gemeinde zu bewegen. Ich bin sehr ehrgeizig, engagiert und interessiere mich schon sehr lange für die Politik und freue mich nun auch politisch tätig werden zu können.
  • Günter Jamnigg: Ich möchte mich von der Politik nicht berieseln lassen, ich möchte mitgestalten – das beginnt natürlich schon in der eigenen Gemeinde. Ich stehe für eine „Transparenz – Wende – die GemeindebürgerInnen haben das Recht über alle Entscheidungen in der Gemeindestube informiert zu werden – offen und transparent!
  • Canan Christina Jamnigg: Ich meine, dass es in der Politik mehr frischen Wind braucht – dafür braucht es junge Menschen, die bereit sind mitzugestalten. Jung, weiblich, modern, zukunftsorientiert: so stelle ich mir NEOS in der Gemeindepolitik vor – dafür stehe ich ein!
  • Benedikt Ebli: Als Vater von 4 Kindern liegt mir die Zukunft sehr am Herzen. Ich möchte diese mitgestalten und NEOS ist der ideale Partner dafür.
  • Martin Neuhold: Text folgt
  • Ries Bouwman: Geboren in den Niederlanden, studiert in Belgien, Österreich und den USA und gearbeitet in fast jedem Europäischen Land ist Europa ein wesentlicher Teil meines "Heimat" Gefühls. In der grünen Steiermark habe ich zweimal mein Herz verloren. Einmal an diese wunderschöne und vielfältige Region, das zweite mal an meine Frau die mir drei wunderschöne Kinder geschenkt hat. Es waren auch diese drei Kinder, oder besser gesagt was sie in der Schule erlebt haben, die mich dazu bewogen haben mich politisch einzusetzen. Leoben ist eine Stadt mit viel Potential, dass meiner Meinung nach noch nicht maximal genutzt wird. Daher möchte ich mich für Leoben einsetzen.
  • Elfriede Unterweger: Das grüne Steirerherz gibts genau so lange wie mich und ich bin mit ganzem HerzenSteirerin UND Europäerin. In den Neunzigern zum Studieren nach Leoben gekommen durfte ichmiterleben dass in Leoben vieles passiert ist das diese Stadt sehr lebenswert gemacht hat. Und trotzdem bin ich überzeugt man kann und soll sich auch auf hohem Niveau weiterentwickeln.Nachdem ich das letzte Jahrzehnt außerhalb der Steiermark verbracht habe bin ich nunwieder "a echte Laeioubnerin" und möchte AKTIV daran mitarbeiten diese Stadt weiter zuverbessern. #besteBildung #effizienterMitteleinsatz #highTechforNature
  • Gehard Wohlfahrt: Ich kandidiere für die NEOS, da ich Leoben für die Zukunft FITT gestalten möchte. Unsere kommende Zeit muss nachhaltiger und chancenreicher werden. Aus mit nur an JETZT, bis zur nächsten Wahl denken.
  • Jürgen Seiner: Text folgt
  • Christoph Wendler: Schon fast zwei Jahrzehnte lebe ich in Seiersberg-Pirka. Ich habe miterlebt, wie unsere Gemeinde gewachsen ist, leider aber auch, wie Infrastruktur und öffentliche Verkehrsmittel überbelastet wurden. Mir liegt vor allem eine Verbesserung des Verkehsfluss, gerade im Zentrum von Seiersberg, am Herzen.
  • Djordje Garic: Mein Name ist Djordje Garic und bin 27 Jahre alt. Ich bin als Projektleiter bei der Firma Sparer Klimatechnik angestellt. Bei der Gemeinderatswahl kandidiere ich weil mir meine Gemeinde wichtig ist und ich die Möglichkeit bekommen könnte mitzubestimmen und mitzuwirken.
  • Benjamin Ruzicka: Aufgewachsen in Pirka, umgezogen nach Seiersberg und seit der Gemeindefusion stolz ein Teil von der größten Gemeinde der Steiermark, Seiersberg-Pirka. Nach Abschluss der HTL Bulme den Weg in die Industrie gefunden und seither Erfahrung in zwei großen globalen Unternehmen sammeln können. Mein politisches Anliegen ist es Transparenz sowie volksorientierte Demokratie vom Staat Österreich bis in jede noch so kleine Gemeinde zu bringen. Umweltschutz und eine zukunftsorientierte Infrastruktur habe ich mir persönlich als Kernaufgabe gesetzt.
  • Anja Herzog: Text folgt
  • Christoph Wilhelm Perner: Als wahrscheinlich jüngster Gemeinderat in unserer Marktgemeinde will ich die Stimme für die jungen Menschen unseres Ortes sein und Ihre Interessen vertreten. Sie sollen nicht nur in unserem Ort wohnen, sondern auch aktiv am Ortsgeschehen teilnehmen können. Dazu braucht es mehr Bürgerbeteiligung, einen transparenteren Gemeinderat, sowie eine Stärkung der örtlichen Vereine und Körperschaften, welche mit Jugendlichen arbeiten.
  • Verena Perner: St. Stefan im Rosental braucht einen frischen, kreativen Wind. Es ist Zeit, aus unserer Marktgemeinde einen Ort der Chancen für Menschen von Menschen zu machen. Vor allem ist es notwendig, Bildung und Kultur vermehrt in den Mittelpunkt zu stellen. Kreativen Köpfen muss in unserer Gemeinde mehr Angebot zur Entfaltung geboten werden, damit unsere Gemeinde schwungvoll in eine lebenswerte Zukunft gelangen kann.
  • Wolfgang Meixner: Transparenz und Gemeinschaftlichkeit, das ist es was ich in Gutenberg-Stenzengreith etablieren will. Niemand weiß bei uns wie und warum in der Gemeinde Themen entschieden werden. Es zeigt sich nur regelmäßig das davon nur einige wenige profitieren. Die Politik ist für die Bürger da, nicht umgekehrt. Das ist es was ich ändern will.
  • Stephan Krainer: Gutenberg-Stenzengreith verjüngt sich! Nur leider nicht seine Politik! Schwarz/Türkis dominiert klar die Gemeindepolitik, hier ist ordentliche Oppositionsarbeit zu leisten und zu zeigen dass auch eine kleine Gemeinde nicht im vorigen Jahrhundert stecken bleiben muss.
  • Kevin Steigenberger: Ich bin Kevin Steigenberger, 21 Jahre alt und Student. Ich studiere Management an der FH Joanneum in Graz. In meiner Freizeit komme ich immer gerne in meine Heimat. Seit ich denken kann interessiere ich mich für Politik, da fiel die Entscheidung nicht mehr schwer.
  • Andreas Dörfler: Die Geburt meiner Tochter hat mich von der Couch aufgerissen und mich zur aktiven Politik bewegt. Nur dort kann ich für bessere Bildung, flexiblere und besser Kinderbetreuung sorgen. Transparenz und Bürgerbeteiligung ist mir wichtig, um auch Wohnorte wie Puch weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu halten.
  • Jan Pieter Stering: Mein Name ist Jan Pieter Stering, ich bin 21 Jahre alt, studiere Englisch und Geschichte auf Lehramt und komme aus Köflach in der Weststeiermark. Ich bin Vorsitzender der JUNOS Steiermark und engagiere mich als Studierendenvertreter an der Uni Graz. Ich will, dass insbesondere der Bezirk Voitsberg wieder mit Lebensqualität erfüllt wird. Das bedeutet für mich: mehr Freizeitangebote, Jobaussichten und eine bessere Infrastruktur.
  • Christian Golob: Text folgt
  • Tanja Grosseck-Kreinig: In meiner Gemeinde möchte ich mich vor allem für Generationenfairness und das gegenseitige Verständnis füreinander, aber auch für die dringenden Fragen in Bezug auf Umweltschutz und öffentlichen Verkehr einsetzen. Auch steht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für mich als arbeitende, engagierte Mutter einer Patchwork-Familie im Vordergrund. Hier denke ich an Projekte der aktiven Nachbarschaft sowie an eine attraktivere Gestaltung des öffentlichen Verkehrs für den Wohnort in einer Grazer-Umlandgemeinde. Unsere Gemeinde Kainbach bei Graz bekommt mit unserem Team der NEOS frischen, aktiven, pinken Wind.
  • Fiona Fiedler: Text folgt
  • Laurenz Fiedler: Als Sportler und etwas jüngerer Kandidat möchte ich in meiner Gemeinde mehr für Kinder und Jungendliche da sein und ihnen ermöglichen können das sie einen Ort haben wo sie zusammenkommen kommen können und gemeinsam Zeit verbringen. Weiters ist mir der öffentliche Verkehr und der Ausbau von Fahrrad und Gehwegen ein besonderes Anliegen und ist im Sinne des Umweltschutzes auch ein Weg in die richtige Richtung.
  • Jakob Jöbstl: Text folgt
  • Bettina Grimm: Als Mutter eines schulpflichtigen Kindes, liegt mir auch die Bildung am Herzen. Die Ausbildung sollte auf die Bedürfnisse der Kinder individuell abgestimmt werden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in meiner Gemeinde und hoffe, dass wir viele Projekte verwirklichen können. Gerade der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel und ein weiterer Ausbau der Geh- und Radwege wären in Hinsicht des Umweltschutzes sehr wichtig.
  • Gernot Haas: Ich bin selbstständiger technischer Unternehmensberater in der Automobilindustrie im Bereich Werkzeugbau und Kunststofftechnik. Wohne mit meiner Frau Marion und meinem Sohn Luca in Neudörfl/Kainbach bei Graz.
  • Robert Reif: Mir ist es besonders wichtig, dass ich mit dem Team Pölstal endlich Transparenz in die Gemeindestube bringe. Bürger haben Recht auf Information was in ihrer Gemeinde passiert und Bürger haben es auch satt daß alles durch Hinterzimmerpolitik gemacht wird.
  • Athanasia Toursougas-Reif: Ich möchte dem politischen Stillstand in unserer Gemeinde ein Ende setzen und auch junge Frauen motivieren, endlich politisch aktiv tätig zu werden. Leistbarer Wohnraum, Kinderbetreuung, Infrastruktur - viele Bürger wissen nicht, was bzw. ob sich in diesen Bereichen überhaupt etwas tut. Daher braucht es in unserer Gemeinde mehr Bürgerinformation und Transparenz. Als selbstständige Rechtsanwältin verfüge ich sowohl über die notwendigen juristischen Kenntnisse, als auch über die notwendige Durchsetzungskraft.
  • Judith Gergely-Pirker: Text folgt
  • Wolfgang Schiller: Text folgt
  • Stefan Rucker: Mein Antrieb mich auch Politisch zu engagieren ist im letzten Jahr stark gewachsen. Ich habe bis dato noch keine wirklich praktischen Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt, sehe mich aber durch die aktuellen Politischen Entwicklungen in Österreich mehr als gestärkt um hier aktiv mitzuwirken.
  • Paul Gütler: Text folgt
  • Patrick Friedl: Text folgt
  • Andreas Neuwirth: Text folgt
  • Martin Deutscher: Seit meinem sechsten Lebensjahr wohne ich im schönen Premstätten und diese Gemeinde soll auch schön bleiben! Leider findet der derzeitige Gemeinderat es wichtiger, sich auf persönlichen Ebenen zu bekämpfen und vergisst auf seine Aufgaben! Barrierefreie öffentliche Verkehrsmittel und einen transparenten Gemeinderat braucht unsere Gemeinde!
  • Simon Galler: Ich als baldiger Absolvent der HTL- Zeltweg, möchte mich in meiner Gemeinde einbringen, um für bessere Kinderbetreuung zu sorgen, die Vorgänge und Entscheidungen im Gemeinderat noch öffentlicher zu machen und Fohnsdorf Infrastrukturtechnisch einen Weg in die Zukunft zu geben. Gleichzeitig möchte ich auch die Politikbegeisterung meiner Mitmenschen steigern und auch wecken um alle mit ins Boot zu holen.
  • Yannick Reiner: Text folgt
  • Christian Reinstadler: Ich bin 50 Jahre alt, verheiratet, 3 Kinder, lebe nun seit mehr als 20 Jahren in Markt Hartmannsdorf und habe mich nun entschlossen auch politisch in der Gemeinde aktiv zu werden. Mein Ziel ist es, konkrete Umsetzungsprojekte im Bereich Digitalisierung nachhaltig voran zu treiben und mit mehr Transparenz auch die Bürgerinnen und Bürger für eine aktive Beteiligung zu motivieren. Vor allem gilt es den vielen neu zugezogenen Bürgern eine Stimme zu geben und die Familien mit ausreichend flexiblen Kinderbetreuungsplätzen zu unterstützen. Wichtig ist mir die Förderung von Jugendlichen im Bereich Mobilität, um auch von ihrer Heimatgemeinde aus Zugang zu allen Bildungsangeboten in und außerhalb der Steiermark zu haben.
  • Niklas Brandstätter: Ich weiß Gemeinderatswahlen sind Personenwahlen, trotzdem würde ich gerne als junges, dynamisches Team auftreten und nicht als Einzelperson. Wir als NEOS Ortsgruppe Ramsau sehen uns als Türöffner für junge, engagierte, politikinteressierte Ramsauer. Es sollte daher auch im Interesse der ganzen NEOS Familie sein, eine feste Basis bei uns in der Ramsau zu schaffen.
  • Theresa Schiefer: Zurzeit lebe ich in Wien und studiere seit mittlerweile 3 Jahren Geographie/Regionalentwicklung an der Universität Wien. Im März fange ich mit meiner Bachelorarbeit an, ich werde mich auf den Schwerpunkt „Zweitwohnsitze“ konzentrieren. Meine Spezialisierung liegt im Bereich Raumforschung, ich möchte dann auch im Herbst mein Masterstudium (voraussichtlich in Wien) in Raumforschung machen.
  • Hans-Georg Lührmann: NEOS steht für mich für: Transparenz, Jung, Progressiv, Aufbrechen alter Strukturen im System, Nicht nur Reden sondern machen! Die Wichtigkeit umfassender Bildung als Grundpfeiler eines jeden Menschen für dessen eigenen Lebensweg.
  • Wofgang Rostek: Text folgt
  • Ingrid Konrad: Text folgt
  • Johannes Steinbauer: Text folgt
  • Hubert Leitinger: Ich bin Gast und Landwirt und setzte mich schon vor über 20 Jahren als Gemeinderat für unsere Naturnahe Landwirtschaft unsere Klein und Mittelbetriebe ein, das finde ich sehr wichtig den hier gibt es sehr viele Arbeitskräfte die es zu erhalten gilt.