GRAZ BRAUCHT SPAßBEFREIER_INNEN 

Eine Steuer raubt uns den Spaß!

Mit einer Steuer auf Vergnügen zieht uns die Stadt Graz beim Tanzen, bei Clubbings und bei Kinobesuchen den letzten Euro aus der Tasche und nimmt dabei auch unseren Maturant_innen bei ihren Bällen das letzte Geld für ihre Maturareise.

Werde Spaßbefreier_in - Schaffen wir die Spaßsteuer ab

Wir lassen uns Steuern auf Spaß nicht länger gefallen! Nach einigen Städten wie Wien und Feldbach ist nun Graz an der Reihe! Werde Spaßbefreier_in und schaffe mit uns die Spaßsteuer ab!

Beleben wir die Kultur und Freizeitszene

Die Spaßsteuer ist ein unzeitgemäße und bürokratische Belastung für Groß- und Kleinveranstaltern in Graz. Durch die Abschaffung beleben wir die Kultur und Freizeitszene und sorgen für mehr Veranstaltungsvielfalt.
Trag dich hier ein und werde Spaßbefreier_in:

Du findest auch, dass Spaß nicht besteuert werden darf?

Werde zu Spassbefreier_in und fordere mit uns die Abschaffung der Spaßsteuer.

Egal ob bei deinem letzten Besuch im Kino, im Club, der letzten Tanzparty oder bei  deinem letzten Maturaballbesuch - jedes Mal musstest du für den Eintritt tiefer ins Portemonnaie greifen, da die Stadt Graz Spaß besteuert.

Wir finden Spaß darf nicht besteuert werden.
Nach Wien ist es daher auch für Graz endlich an der Zeit diese veraltete Steuer abzuschaffen.

Werde Spassbefreier_in und schaffe mit uns gemeinsam die Spaßsteuer ab!

Was ist die Spaßsteuer? 

 

Rund 3.5 Millionen Euro nimmt die Stadt Graz jährlich durch das Besteuern von Spaß mit Hilfe der Lustbarkeitsabgabe, besser bekannt unter den Namen Spaßsteuer ein. Damit zieht die Stadt uns Bürgerinnen und Bürgern ein weiteres Mal das Geld aus der Tasche und erschwert es zusätzlich auch Klein und Großveranstaltern dank bürokratischem Aufwand für mehr Kultur- und Freizeitangebot zu sorgen. Bei der Spaßsteuer macht die Stadt nicht halt vor:

-Kinobesuchen: Jede Filmvorführung wird mit zu 10% des Ticketpreises besteuert. Das macht den Kinoabend für uns Grazerinnen und Grazer teurer und nimmt uns wieder etwas mehr Spaß.

-Bällen: Egal ob Charity-Ball oder Maturaball, die Stadt besteuert diese Abendveranstaltungen mit bis zu 21% des Kartenpreises. Der jährlich im Kongress stattfindende Tuntenball musste 2016 fast 14.500€ an Spaßsteuer abgeben. Auch jeder Maturant_innen-Ball ist dazu verpflichtet, Spaßsteuer zu bezahlen. Bei einer so hohen Spaßsteuer, kommt es einen daher oftmals so vor, als würde man eher die Stadt finanzieren als eine coole Maturareise.

-Pratermäßige Veranstaltungen:  Du besuchst gerne die Herbstmesse oder fährst gerne mal Autodrom? Auch hier bittet dich die Stadt wieder zur Kasse und nimmt sich 21% des Kartenpreises.


-Tanzen und Clubbings: Du tanzt gerne auf Veranstaltungen und Partys? Tja Pech gehabt. Die Stadt lässt dir auch hier keinen Spaß und besteuert Tanzbelustigungen aller Art mit bis zu 21%. Das macht das Fortgehen in den Grazer Clubs für uns alle wieder etwas teurer!

Dir ist bei so viel Kreativität Spaß zu besteuern die Lust vergangen?
Dann werde zur Spaßbefreier_in und unterstütze NEOS-Gemeinderat

Niko Swatek bei der Abschaffung der Spaßsteuer (Lustbarkeitsabgabeordnung §2 b,c,d)! Gemeinsam bringen wir den Spaß zurück in die Stadt, sparen uns etwas Geld und ermöglichen es Klein und Großveranstaltern in Zukunft auch für mehr Kultur- und Freizeitangebot zu sorgen.